Woher kommt der Begriff Weihnachtsgeld?

bunch of banknotes with a christmas tree in a background

Es war einmal in den 1950er Jahren, als die Welt noch in Schwarz-Weiß und die Wirtschaft in D-Mark funktionierte. Die Gewerkschaft ÖTV (heute übrigens unter anderem als Ver.di bekannt) beschloss, den Weihnachtsgeist in die Geldbörsen der arbeitenden Bevölkerung zu zaubern. Im Jahr 1952 erblickte die „Weihnachtszuwendung“ das Licht der Tarifwelt – ein Name, der so gemütlich klingt, als wäre er direkt vom Christkind genehmigt worden.

Fahrradstreifen gleich Armut?

Städte, die mal mit dem Auto groß geworden sind – und nun scheint es, als würden sie sich schrittweise vom eigenen Erfolgsmodell verabschieden. Kassel, ursprünglich eine stolze Autostadt, zieht seine breiten Straßen ein wie eine Schildkröte ihren Kopf. Statt hübscher Bäume gibt es breite Fahrradstreifen – und jede Menge Stau, weil für Autos und LKW plötzlich nur noch eine einzige Spur übrig bleibt.

Wochenende – hoch die Hände

Wochenende – hoch die Hände, oder die Kunst sich zu entspannen. Eben noch an der Arbeit, mit homogenen Teams umgegangen, diverse Gespräche in der Kantine geführt, Feierabendverkehr und manchmal mehr.

Einsamkeit und unser Urlaub: Gemeinsam gegen das Alleinsein

Nordseestrand. Sandbucht

In unserer kleinen, ruhigen Nachbarschaft an unserem Urlaubsort an der Nordsee, leben wir alle mit unseren ganz eigenen Geschichten. Unterschiedliche Lebensentwürfe, verarbeitete oder verdrängte Trauer, sowie die räumliche Entfernung zu unseren Liebsten prägen unseren Alltag. Manchmal spüren wir alle ein Gefühl der Einsamkeit.

Die Bedeutung von Wertschätzung am Arbeitsplatz

man wearing brown suit jacket

„Wertschätzung“ im Berufsleben beschreibt den respektvollen und anerkennenden Umgang zwischen Vorgesetzten und Untergebenen. Sie ist ein wesentlicher Faktor für die Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeiter.

Hier sind einige Aspekte, die Wertschätzung in diesem Verhältnis ausmachen: …

Führungswechsel

man and woman shaking hands in office

Der eine geht, ein anderer kommt!

In der letzten Zeit sind einige Menschen, mit denen ich arbeitstechnisch zu tun hatte, in den wohlverdienten Ruhestand gegangen. Meist Erdrutschartig ist die Organisationsstruktur nach bzw. aufgerückt. Wer früher in der dritten Reihe war, ist jetzt in der Zweiten. Bis alle auf einem neuen Posten angekommen sind.