Machtkampf am Arbeitsplatz: Wenn mangelnde Teamfähigkeit zur Chefsache wird

An engaged leader navigates a productive business dialogue, sharing strategic insights in a results-oriented setting. This moment captures the essence of executive alignment—where clarity of vision, mutual respect, and agile thinking fuel meaningful collaboration and forward momentum.

Konflikte am Arbeitsplatz sind keine Seltenheit, doch was passiert, wenn ein Mitarbeiter durch mangelnde Teamfähigkeit und eine gestörte Arbeitsbeziehung den Betriebsfrieden dauerhaft belastet? Wenn die mangelhafte Umsetzung von Arbeitsaufgaben zu schlechten Ergebnissen führt und sich bereits Kunden über die Qualität beschweren, muss die Geschäftsführung reagieren. Hierbei geht es nicht nur um wirtschaftliche Interessen, sondern auch um die Einhaltung arbeitsrechtlicher Vorschriften und der gesetzlichen Fürsorgepflich.

Bloß nicht die falsche Person befördern

human ressource and business background

Bloß nicht die falsche Person befördern

Wenn eine leitende Person zweiter Wahl versucht, eine Position mit einer ihm genehmen Person zu besetzen, stellt sich die Frage: Wird damit eine „vierte Wahl“ getroffen?

Mein Arbeitsplatz, meine Sekte!

Friends. Two guys in white shirts and dark pants posing in the studio on a white background

In vielen modernen Unternehmen ist der Leitsatz längst angekommen: „Probleme sind auch Chancen!“ Wer sich heute am Arbeitsplatz über zu hohe Arbeitsbelastung, ineffiziente Prozesse oder zwischenmenschliche Reibereien beklagt, bekommt oft prompt ein freundliches „Sieh’s doch mal positiv!“

Leitkultur, da war mal was…

Der Begriff „Leitkultur“ soll als Klammer zwischen Deutschen und Migranten dienen, laut Bassam Tibi, der diesen Begriff im Jahr 1996 erfunden hat. Man könnte sagen, er hat den Begriff quasi aus dem Ärmel geschüttelt.

Die Aussage „Multikulti ist gescheitert“ wurde von Bundeskanzlerin Angela Merkel am 16. Oktober 2010 während des Deutschlandtages der Jungen Union in Potsdam getätigt. Sie erklärte damals, dass der Ansatz einer multikulturellen Gesellschaft in Deutschland „absolut gescheitert“ sei. Tja, da war wohl der Multikulti-Traum ein kurzer Ausflug ins Nirwana.

Woher kommt der Begriff Weihnachtsgeld?

bunch of banknotes with a christmas tree in a background

Es war einmal in den 1950er Jahren, als die Welt noch in Schwarz-Weiß und die Wirtschaft in D-Mark funktionierte. Die Gewerkschaft ÖTV (heute übrigens unter anderem als Ver.di bekannt) beschloss, den Weihnachtsgeist in die Geldbörsen der arbeitenden Bevölkerung zu zaubern. Im Jahr 1952 erblickte die „Weihnachtszuwendung“ das Licht der Tarifwelt – ein Name, der so gemütlich klingt, als wäre er direkt vom Christkind genehmigt worden.